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Vermutlich wird es für den Verein und die Stadt weniger kosten, wenn die private Projektgesellschaft wegfällt“, bestätigt Linke-Stadtrat Tilo Kießling (45).

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Dresden - Seit dem Neubau des einstigen Rudolf-Harbig-Stadions spielt Dynamo Dresden in einem Stadion, das weder der Sportgemeinschaft noch der Stadt gehört.

Stattdessen gehen jährlich Millionenbeträge an eine Projektgesellschaft.

Das soll so schnell wie möglich anders werden: Rot-Rot-Grün plant den Rückkauf des Stadions!

Von Dirk Hein Dresden - Seit dem Neubau des einstigen Rudolf-Harbig-Stadions spielt Dynamo Dresden in einem Stadion, das weder der Sportgemeinschaft noch der Stadt gehört.

Eigentlich sollte die neue Kooperationsvereinbarung zwischen Linken, Grünen, SPD und Piraten längst öffentlich sein.

Doch noch wird hinter verschlossenen Türen verhandelt.Jetzt ist klar: Ein echter Paukenschlag wird in der Vereinbarung verankert sein.„Wir haben in die laufenden Kooperationsgespräche die Rekommunalisierung des Dynamo-Stadions eingebracht“, so SPD-Stadtrat Thomas Blümel (50).Dass sowohl Verein als auch Stadt mit der aktuellen Lösung unzufrieden sind, ist schon länger klar, auch das an Rückkaufkonzepten gearbeitet wird.Erstmals steht aber eine Mehrheit im Rat fest dahinter und ein konkretes Konzept soll erarbeitet werden.Damit das Stadion wieder städtisch werden könnte, müsste die Stadt die Raten für den 42 Millionen Euro teuren Bau übernehmen und die Projektgesellschaft aufkaufen. Ein einstelliger Millionenbetrag steht im Raum“, so Blümel.

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