Nationalratswahl 2013 wahlkarte online dating iragua online dating

In letzterem Fall konnte die Wahlbehörde auch Hausbesuche abstatten. Stimmenstärkste Partei wurde die Sozialdemokratische Partei Österreichs (SPÖ) mit Werner Faymann, die große Stimmverluste gegenüber der Wahl 2006 hinnehmen musste.

Beide Parteien erreichten bei dieser Wahl ihr bis dahin schlechtestes Ergebnis in der Zweiten Republik.

Stark profitieren konnte als Drittplatzierte die Freiheitliche Partei Österreichs (FPÖ) und das viertplatzierte Bündnis Zukunft Österreich (BZÖ), welches seinen Stimmenanteil mehr als verdoppelte und somit Die Grünen überholte.

Nicht in den Nationalrat kamen von den bundesweit angetretenen Parteien das Liste Fritz Dinkhauser – Bürgerforum Österreich (FRITZ), Die Christen (DC), die Kommunistische Partei Österreichs (KPÖ), das Liberale Forum (LIF) und die Unabhängige Bürgerinitiative Rettet Österreich (RETTÖ).

Darüber hinaus traten die Linke in fünf Bundesländern, die Liste Stark (STARK) und die Liste Dipl.-Ing.

Karlheinz Klement (KHK) in Kärnten sowie in Wien die Tierrechtspartei earth-human-animals-nature (TRP) an, die ebenso nicht den Einzug in den Nationalrat schafften.

Das Ergebnis führte nach 56 Tagen Koalitionsverhandlungen zu einer Weiterführung der Großen Koalition, diesmal unter dem neuen Bundeskanzler Werner Faymann und Vizekanzler Josef Pröll.

Während die SPÖ bei ehemaligen FPÖ-, ÖVP- und Grünwählern gewinnen konnte, kam der einzige nennenswerte Stimmenzuwachs der ÖVP ausschließlich von den Grünen.

Auffällig bei beiden Großparteien sind die massiven Verluste an FPÖ und BZÖ, wobei die FPÖ stärker an ehemaligen SPÖ-Wählern und das BZÖ mehr ÖVP-Wähler dazugewann. Jänner 2007 die Bundesregierung Gusenbauer, eine Koalition der zwei stimmenstärksten Parteien SPÖ und ÖVP.

Bei den Grünen gingen die größten Verluste an Sonstige und Nichtwähler. Die SPÖ verfügte über 68, die ÖVP über 66 von 183 Nationalratsmandaten.

Diese Koalition, die der Regierung Schüssel II (ÖVP/BZÖ) folgte, wurde zu Beginn vor allem von der Opposition, von linken und SPÖ-nahen Organisationen kritisiert, weil die Sozialdemokraten nur wenige Forderungen aus dem Wahlkampf 2006 durchsetzen konnten.

Die Regierung wurde sich selten über große Sachthemen einig.

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